Seit der ersten urkundlichen Erwähnung der „Frauen auf dem Wald“ aus dem Jahre 1218 sind 800 Jahre wechselvoller Geschichte vergangen.

Auf ca. 800 m ü.NN waren die Lebensverhältnisse rau, von harter Arbeit und kärglichem Einkommen geprägt. Jahrhundertelang versuchten die Bewohner an der belebten Erfurt-Nürnberger Handelsstraße, die den Ort durchzog, mit und von dem Treiben zu leben.

Gasthäuser boten den Reisenden Obdach und stärkende Verpflegung an.

Dieser Tradition folgend wird ab 1. März 2018 den Gästen und Einwohnern eine ganz besondere Attraktion geboten.

Auf die Geschichte zurückblickend erweitern die Gastronomen des Ortes ihre Speisekarte im Jubiläumsjahr um je ein Gericht zu einem Preis von 800 Cent (8Euro), die sämtlich einen Bezug zur Historie, ja sogar zur Mundart aufweisen.

Probieren Sie doch mal, wie einst Martin Luther auf seinem Weg durch Frauenwald gern gespeist hätte und entdecken Sie den Geschmack von Flockzamet und Krümpelskuchen wieder. Was verbirgt sich hinter Hasennörbele, und wie sieht die Ziege im Salat aus? Wie schmeckt ein gebraten Stück vom Federvieh mit köstlich Honigsoß oder Gebrotene Knölle mit Fleesch und Salot ausn Garte?

 

Auf eine köstliche Begegnung freuen sich:

Gasthaus „Drei Kronen“

Gasthaus „Waldfrieden“

Café und Restaurant „Lenkgrund“

„Bauernstube“

Waldcafé „Fraubachmühle“

Café „Laura“

Bergkiosk

Waldhotel „Rennsteighöhe“

Hotel „Am Tränkbachtal“